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<title>Mittelrhein-Kurier - Hunsrück-Kurier</title>
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<description>Mittelrhein-Kurier</description>
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 <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:07:15 +0200</pubDate> 
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 <title>CDU-Abgeordnete Bracht und Bleser bei der Wirtschaft vor Ort</title>
 <pubDate>2010-09-01T06:02:35+01:00</pubDate>
 <description>CDU-Abgeordnete besuchen Unternehmen in D&amp;ouml;rth und Simmern &amp;ndash; Dialog mit Unternehmen ist wichtig
Rhein-Hunsr&amp;uuml;ck. Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig besuchen die heimischen CDU-Abgeordneten Hans-Josef Bracht und Peter Bleser Unternehmen im Wahlkreis, um sich ein Bild von der Lage der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in der Region zu verschaffen. Dabei waren die CDU-Abgeordneten jetzt bei den Firmen Reko Automatikt&amp;uuml;ren GmbH und Pyreg GmbH in D&amp;ouml;rth sowie bei der Firma ACTIVline in Simmern. &amp;bdquo;Es ist wichtig, im direkten Dialog mit den Menschen und den Unternehmen im Wahlkreis zu stehen, um Probleme direkt wahrzunehmen und f&amp;uuml;r diese L&amp;ouml;sungen zu entwickeln&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Bracht.</description>
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 <title>DIE LINKE solidarisiert sich mit den Fährbetreibern</title>
 <pubDate>2010-09-01T01:18:16+01:00</pubDate>
 <description>Preiserh&amp;ouml;hung sind das Resultat verfehlter Planungspolitik
Mittelrhein. Ab dem 1. September 2010 werden die F&amp;auml;hrpreise steigen. F&amp;uuml;r DIE LINKE.Rhein-Hunsr&amp;uuml;ck ist das die erste Konsequenz einer verfehlten und unausgegorenen Planungspolitik. Kreisvorsitzender Roger Mallmenn: &amp;bdquo;Die nun steigenden Preise haben die betroffenen B&amp;uuml;rger und B&amp;uuml;rgerinnen der SPD Landesregierung und den Br&amp;uuml;ckenbef&amp;uuml;rwortern der anderen neoliberalen Parteien zu verdanken. Es ist verst&amp;auml;ndlich, dass die F&amp;auml;hreneigner reagieren, denn die Investitionen in die Schiffe m&amp;uuml;ssen wieder eingenommen werden. Nach Gespr&amp;auml;chen mit den F&amp;auml;hrbetreibern kam erstaunlicherweise an den Tag, dass es bisher keine der etablierten Parteien, die sich f&amp;uuml;r die Br&amp;uuml;cke einsetzen, f&amp;uuml;r notwendig befunden haben, sich mit den Unternehmern zu unterhalten. Dann h&amp;auml;tten sie von der Preiserh&amp;ouml;hung bereits fr&amp;uuml;her erfahren und dass zumindest die Bopparder F&amp;auml;hre demn&amp;auml;chst Personalkosten einsparen muss um weiter wirtschaftlich verkehren zu k&amp;ouml;nnen. Die im fernen Brasilien getroffene Entscheidung f&amp;uuml;r die Br&amp;uuml;cke wurde &amp;uuml;ber die K&amp;ouml;pfe der hier lebenden Menschen getroffen, die jetzt die Zeche f&amp;uuml;r die Fehlplanungen begleichen m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo;</description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_DIE-LINKE-solidarisiert-sich-mit-den-F%25E4hrbetreibern_2830.html</link>
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 <title>CDU diskutiert Unterrichtsausfall</title>
 <pubDate>2010-08-31T06:39:19+01:00</pubDate>
 <description>Zweites CDU-Diskussionsforum ber&amp;auml;t mit Eltern, Lehrer und Sch&amp;uuml;lern &amp;uuml;ber m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sungswege &amp;ndash; h&amp;ouml;herer Unterrichtsausfall wurde deutlich
Rhein-Hunsr&amp;uuml;ck. Auf Einladung des CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht diskutierten beim zweiten CDU-Diskussionsforum Eltern, Lehrer und Sch&amp;uuml;ler &amp;uuml;ber den Unterrichtsausfall an Schulen im Rhein-Hunsr&amp;uuml;ck-Kreis. Als Diskussionspartner stand die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Bettina Dickes und Doris Tatsch-Schmieden vom Bildungsb&amp;uuml;ndnis Rheinland-Pfalz zur Verf&amp;uuml;gung.</description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_CDU-diskutiert-Unterrichtsausfall_2827.html</link>
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 <title>Positive Halbjahreszahlen bestätigen die Tourismusstrategie 2015</title>
 <pubDate>2010-08-31T03:47:33+01:00</pubDate>
 <description>Mainz. Erfreut &amp;uuml;ber die heute ver&amp;ouml;ffentlichte positive Halbjahresbilanz im rheinland-pf&amp;auml;lzischen Tourismus zeigte sich Wirtschaftsminister Hendrik Hering. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes verbuchte die rheinland-pf&amp;auml;lzische Tourismusbranche im ersten Halbjahr 2010 trotz des kalten Winters und der niedrigen Fr&amp;uuml;hjahrstemperaturen ein positives Ergebnis. In den ersten sechs Monaten des Jahres kamen 3,38 Millionen &amp;Uuml;bernachtungsg&amp;auml;ste nach Rheinland-Pfalz, 1,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der &amp;Uuml;bernachtungen lag mit 9,05 Millionen &amp;uuml;ber dem Vorjahreswert (plus 1,2 Prozent). Damit wurde sowohl bei den G&amp;auml;steank&amp;uuml;nften als auch bei den &amp;Uuml;bernachtungen das zweitbeste Ergebnis der vergangenen zehn Jahre erreicht.</description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Positive-Halbjahreszahlen-best%25E4tigen-die-Tourismusstrategie-2015_2874.html</link>
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 <title>Gebäudesanierung: Streichung von KfW-Förderung</title>
 <pubDate>2010-08-23T06:33:49+01:00</pubDate>
 <description>Ministerin Conrad kritisiert Streichung von KfW-F&amp;ouml;rderung: &amp;bdquo;Verlierer sind Hausbesitzer, Handwerksbetriebe und der Klimaschutz&amp;ldquo;
Mainz. Das geplante Aus f&amp;uuml;r zahlreiche F&amp;ouml;rderungen der bundeseigenen Kreditanstalt f&amp;uuml;r Wiederaufbau (KfW) f&amp;uuml;r die energiesparende Sanierung von Wohngeb&amp;auml;uden kritisiert die rheinland-pf&amp;auml;lzische Umweltministerin Margit Conrad scharf: &amp;bdquo;Die Bundesregierung setzt ihre Politik contra Energieeinsparung und erneuerbaren Energien mit allen negativen Folgen fort. Dass jetzt auch noch die F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r sanierungswillige Hauseigent&amp;uuml;mer zusammengestrichen werden, ist eine Bankrotterkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r den Klimaschutz, denn in den Geb&amp;auml;uden l&amp;auml;sst sich die meiste Energie sparen. Das Nachsehen haben au&amp;szlig;erdem das Handwerk und alle Wohnungs- sowie Hauseigent&amp;uuml;mer, die sich zum Beispiel eine D&amp;auml;mmung nicht mehr leisten k&amp;ouml;nnen und so weiterhin hohe Energierechnungen zahlen m&amp;uuml;ssen. Die Konzentration der Bundesregierung auf die F&amp;ouml;rderung&amp;nbsp; teurer Komplettsanierungen verkennt die wirtschaftliche Lage vieler Haushalte, denen eine derartige Sanierung zu riskant ist oder die von Ihrer Bank erst gar keinen Kredit erhalten.&amp;ldquo;</description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Geb%25E4udesanierung%252B-Streichung-von-KfW%252BF%25F6rderung_2822.html</link>
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 <title>CDU Rhein-Hunsrück plant weitere &quot;Dialogtour&quot;</title>
 <pubDate>2010-08-19T07:59:47+01:00</pubDate>
 <description>Rhein-Hunsr&amp;uuml;ck. Auch in diesem Jahr will die CDU im Rhein-Hunsr&amp;uuml;ck-Kreis eine Dialogtour durchf&amp;uuml;hren, um so noch st&amp;auml;rker in den Kontakt mit den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern vor Ort treten. Dies gab der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht bekannt. &amp;bdquo;Wie in den vergangen beiden Jahren wollen wir im Rahmen unserer CDU-Dialogtour mit Vereinen, Verb&amp;auml;nden und Organisationen sowie den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern vor Ort ins Gespr&amp;auml;ch kommen&amp;ldquo;, betonte Bracht.</description>
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 <title>Ausweichstrecke für Schienengüterverkehr soll Mittelrhein entlasten</title>
 <pubDate>2010-08-18T07:49:31+01:00</pubDate>
 <description>Mainz/Boppard. Eine radikale Kehrtwende in der Verkehrspolitik des Bundes hat der SPD-Europa-Abgeordnete Norbert Neuser im Hinblick auf die ungel&amp;ouml;ste Bahnl&amp;auml;rmproblematik am Mittelrhein - insbesondere durch G&amp;uuml;terz&amp;uuml;ge - gefordert.&amp;nbsp;Neuser bezieht sich auf das jetzt vom Bundesumweltamt in Berlin ver&amp;ouml;ffentlichte Gutachten zur Bahnpolitik, in dem angesichts der massiven Zunahme des Schieneng&amp;uuml;terverkehrs in den kommenden Jahren auf die dringende Verbesserung der Leistungsf&amp;auml;higkeit f&amp;uuml;r den Schieneng&amp;uuml;terverkehr hingewiesen wird.</description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Ausweichstrecke-f%25FCr-Schieneng%25FCterverkehr-soll-Mittelrhein-entlasten_2802.html</link>
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 <title>Luftverkehrsabgabe gefährdet hunderte Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz</title>
 <pubDate>2010-08-16T08:59:37+01:00</pubDate>
 <description>Mainz/Boppard. Hunderte von Arbeitspl&amp;auml;tzen an den beiden rheinland-pf&amp;auml;lzischen Flugh&amp;auml;fen Frankfurt-Hahn und Zweibr&amp;uuml;cken sieht der SPD-Europa-Abgeordnete Norbert Neuser durch die von der Bundesregierung geplante Luftverkehrsabgabe gef&amp;auml;hrdet. Als Teil des sogenannten Sparpakets, das die schwarz-gelbe Bundesregierung im Juni zur Sanierung des hochverschuldeten Haushalts beschlossen hat, sollen zuk&amp;uuml;nftig alle Urlaubs- und Gesch&amp;auml;ftsreisen, die von einem deutschen Flughafen starten, mit der Luftverkehrssteuer belegt werden.</description>
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 <title>&quot;Wenn Kunden stressen&quot; - Studie an der Universität in Koblenz</title>
 <pubDate>2010-08-16T12:27:05+01:00</pubDate>
 <description>Koblenz. Wer hat es nicht schon einmal selbst miterlebt: Kunden, die sich gegen&amp;uuml;ber Verk&amp;auml;ufern oder anderen Servicemitarbeitern arrogant, fordernd oder unfreundlich verhalten. Unfreundliche Kunden, so eine aktuelle Studie zu Kunden als &amp;bdquo;sozialen Stressoren&amp;ldquo;, die in K&amp;uuml;rze im European Management Journal erscheinen wird, stellen f&amp;uuml;r Dienstleistungsmitarbeiter eine Stressursache dar, die zu einer erh&amp;ouml;hten K&amp;uuml;ndigungsabsicht f&amp;uuml;hren kann. </description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_%2526quot%253BWenn-Kunden-stressen%2526quot%253B-%252B-Studie-an-der-Universit%25E4t-in-Koblenz_2770.html</link>
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 <title>Google Street View: Schwarz-Gelb muss endlich handeln</title>
 <pubDate>2010-08-13T12:43:24+01:00</pubDate>
 <description>Mainz. Der rheinland-pf&amp;auml;lzische Ministerpr&amp;auml;sident Kurt Beck und Innenminister Karl Peter Bruch fordern die Bundesregierung eindringlich auf, endlich klare Bedingungen f&amp;uuml;r den Einsatz und die Nutzung von Google Street View und &amp;auml;hnlichen internetbasierten Diensten zu schaffen: &amp;bdquo;Eine alle Aspekte des Datenschutzes ber&amp;uuml;cksichtigende Gesetzes&amp;auml;nderung ist unabdingbar, um die B&amp;uuml;rgerrechte und insbesondere den Schutz der Privatsph&amp;auml;re zu gew&amp;auml;hrleisten. Bisher hat sich Google lediglich gegen&amp;uuml;ber den deutschen Datenschutzbeh&amp;ouml;rden verpflichtet, eine Reihe von Bedingungen einzuhalten. Allerdings: die Geschichte zeigt, dass Google die Vereinbarung immer wieder eigenm&amp;auml;chtig zu seinen Gunsten auslegt. Niemand kann daher ausschlie&amp;szlig;en, dass sich das Unternehmen nicht an die Zusagen gebunden f&amp;uuml;hlt. Deswegen ist ein Gesetz, das den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern unabdingbare Rechte gew&amp;auml;hrt, notwendig. Eine daf&amp;uuml;r erarbeitete Gesetzesnovelle liegt l&amp;auml;ngst vor, sie muss nur von der Bundesregierung und den Regierungsfraktionen im Bundestag aufgegriffen und verabschiedet werden.&amp;ldquo;</description>
 <link>http://www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Google-Street-View%252B-Schwarz%252BGelb-muss-endlich-handeln_2765.html</link>
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