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Junge Union Rhein-Hunsrück setzt personelle und thematische Akzente
Mitglieder der Jungen Union verjüngen CDU-Kreisvorstand
Simmern. Die Junge Union im Rhein-Hunsrück-Kreis setzt Akzente. „Wir freuen uns, zukünftig gut im CDU-Kreisvorstand vertreten zu sein„, betonte der JU-Kreisvorsitzende Tobias Vogt. Die Junge Union wird zukünftig mit drei Mitgliedern im neuen Vorstand der CDU Rhein-Hunsrück vertreten sein. So wurde der 25-jährige Jan Hartel aus Oberwesel-Dellhofen zum neuen stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden gewählt und wird die Junge Union mit der 24-jährigen Agnes Chudy und der 33-jährigen Isabell Kuhn aus Dickenschied als Beisitzer im neuen CDU-Kreisvorstand vertreten.
„Wir sind stolz drei sehr ambitionierte und engagierte Mitglieder der Jungen Union im CDU-Kreisvorstand zu haben. Sie werden frischen Wind und neue Ideen in die Partei hineintragen“, so Vogt, der selbst seit der Kommunalwahl auch dem Kreistag angehört.
„Diese Wahl zeigt, dass die Arbeit der Jungen Union im Kreis erfolgreich ist und geschätzt wird“, so der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Marian Bracht. „Dies zeigt sich auch an der überwältigenden Zustimmung der inhaltlichen Vorschläge in den vergangenen Jahre“, ergänzte JU-Kreisvorstandsmitglied Andreas Klein.
Zum Bild: Der neue Kreisvorstand der CDU Rhein-Hunsrück. Auf der linken Seite: Agnes Chudy (1. v. l.) und Isabelle Kuhn (2. v. l.), 2. von rechts: Jan Hartel.
Dabei verweisen die Jungpolitiker auf die Anträge der Jungen Union am vergangenen CDU-Kreisparteitag. „Wir haben zahlreiche Anträge zur innerparteiischen Erneuerungsprozess sowie zu wichtigen Themen im Rhein-Hunsrück-Kreis bezogen“, betonte Vogt und verwies auf die Anträge zur Verbesserung der internen Parteikommunikation, einer Steigerung der Mitgliederbeteiligung sowie zu einer Forderung einer umfassenden Wahlanalyse. Gleichzeitig setzten die jungen Christdemokraten thematische Akzente.
„Wir fordern die Abschaffung der Luftverkehrsabgabe sowie eine Kommunal- und Verwaltungsreform ‚aus einem Guss‘ und der Einbeziehung der Kreisgrenzen in die Reform und der einhergehenden Aufnahme der Gemeinden Lahr, Mörsdorf und Zilshausen in den Rhein-Hunsrück-Kreis. Wir freuen uns, dass unsere Anträge mit überwältigenden Mehrheiten angenommen wurden“, so Vogt, der den Weg der Jungen Union als bestätigt ansieht.
„Auch in Zukunft werden wir nicht nur durch personelle Vorschläge, sondern auch mit unseren Ideen und Vorschlägen frischen Wind und neue Impulse in die CDU einbringen“, betonte der JU-Kreisvorsitzende Tobias Vogt.


