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Schiffsunfall TMS Waldhof
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St. Goar. Das Ereignis in St. Goar-Biebernheim - die Quetschekerbe, die jedes Jahr am ersten Septemberwochenende stattfindet - und das in diesem Jahr zum 130. Mal. Der neue Kerwepräsident Kai Feldheim wurde am Samstagabend, 1. September 2012, mit lautem Gesang von der Kerwejugend gefeiert und nach einem Sprung von der Bühne durch das vollbesetzte Festzelt getragen. Stimmung pur war angesagt mit Musik und Tanz im Festzelt mit der "Rheinhold Hörauf" Band.
St. Goar. Unter dem Motto „Messdiener: Wir geben Kirche ein Gesicht“ trafen sich am 16. Juni 60 Messdienerinnen und Messdiener aus dem Dekanat St. Goar zum dritten Dekanatsmessdienertag in Urbar (VG St. Goar-Oberwesel). Leichter Regen sorgte zwar für eine Verlagerung vom Aussichtspunkt Maria Ruh in und um das Dorfgemeinschaftshaus. Doch dies tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. In verschiedenen Workshops konnten die Kinder und Jugendlichen sich ausprobieren.
St. Goar. Mit einem sprühenden Feuerwerk an bunten Melodien feierten der MGV 1862 St. Goar sein 150-jähriges und der MGV 1886 Werlau sein 125-jähriges Jubiläum an zwei Tagen in der St. Goarer Rheinfelshalle, gemeinsam auftretend in der Chorgemeinschaft St. Goar und Werlau. Der erste Abend galt dem jährlichen Freundschaftssingen der Sängergruppe Mittelrhein. Es gratulierten musikalisch der Gemischte Chor Biebernheim, der Frauen- und der Männerchor aus Urbar, die „ChoryFeen“, der Singkreis der Ev. Kirchengemeinde St. Goar/Freie Ev. Gemeinde Werlau, die Chorgemeinschaft Trechtingshausen/Laubenheim und der Quartettverein Hirzenach/Boppard.
Staatsminister Roger Lewentz zeichnet Einsatzkräfte der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung aus
St. Goar. 13. Januar 2011, 5.00 Uhr morgens. Das Tankmotorschiff Waldhof kenterte am Betteck bei Rhein-km 553,7 mit einer Ladung von 2.400 t Schwefelsäure, trieb kieloben 1,5 km zu Tal und legte sich an der Einfahrt zum Loreleyhafen auf Grund. Die anschließende 33 Tage dauernde Bergung hat mehrere hundert Einsatzkräfte des Bundes und des Landes gefordert und in Atem gehalten. Hochwasser, Säureladung, Explosionsgefahr, Verkehrssperrungen, Bergung, Regelung des Schiffs- verkehrs und die Koordination vieler beteiligter Institutionen stellte alle Beteiligten vor größte Herausforderungen. Für den Rhein und das Land Rheinland-Pfalz war es der schwerste und längste Schiffsunfall, den es bisher zu bewältigen galt.
St. Goar. Als vor wenigen Wochen das Tankschiff Waldhof unmittelbar vor der Stadt St. Goar havarierte, dort pro Sekunde 1 Kilogramm dessen gefährlicher Ladung austrat und sich von Süden ein Hochwasser von besonderer Höhe auf die Stadt zu bewegte, galt es vor Ort sofort, aber nachhaltig und besonnen zu handeln.
St. Goar. Es war nicht verwunderlich, dass wegen der aktuellen Situation beim jüngsten Seniorentreffen „St. Goarer Geschichte(n)“ an Hand historischer Fotos vom Hochwasser längst vergangener Jahre gesprochen wurde. Unser Bild (rechts) aus dem Stadtarchiv St. Goar zeigt das Hochwasser in den 1920er Jahren in der St. Goarer Sonnengasse.
St. Goar. Bei der jüngsten Einwohnerversammlung, die ausschließlich das Thema „Modellstadt St. Goar“ auf der Tagesordnung stehen hatte, konnten Stadtbürgermeister Walter Mallmann und Ortsvorsteher Michael Hubrath mehr als einhundert interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Rheinfelshalle begrüßen. Bei dieser Gelegenheit erklärten Thomas Wagner und Martin Schäffer vom Landesbetrieb Mobilität Bad Kreuznach, Axel Alesiani und René Rheims vom Büro RMP Landschaftsarchitekten aus Bonn sowie Stefan Baumgarten von der SGD Nord in Koblenz die Planungen der künftigen Vorhaben zu dem ehrgeizigen Projekt in allen einzelnen Facetten.
St. Goar-Biebernheim. Der Landgasthof „Zum Rebstock“ und der SSV Biebernheim hatten gemeinsam zu einem „Advents-Senioren-Treff“ eingeladen. Die Resonanz überstieg alle Erwartungen, sprengte doch die Zahl der über 90 Teilnehmer bei Weitem die eigentliche Sitzplatzkapazität des festlich geschmückten Rebstock-Saales. Aber, oh Wunder: Jeder, der gekommen war, fand doch noch Plätzchen - dies dank des Einfallsreichtums von Vereinswirt Peter Gödert, dem das Platzproblem zuvor allerdings einige schlaflose Nächte bereitet hatte.
St. Goar. Das sich am Hafen in St. Goar etwas verändert, kann man seit Juli 2010 beobachten. Alle alten Gebäude des Außenbezirkes wurden abgerissen und entsorgt. Nun beginnt mit der Stufe 2 der Aufbau und die Herrichtung des Geländes für die anschließend herzustellenden Dienstgebäude. Die vom Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen beauftragte Baufirma Sonntag aus Dörth hat am 25. Oktober 2010 mit den Tief-, Grund- und Wasserbauarbeiten zum Bau des neuen Außenbezirkes am Hafen in St. Goar begonnen.
Materialproben bringen wichtige Erkenntnisse für die Stadt
Koblenz/St. Goar. Bis zu sechs Millionen Euro werden in den nächsten Jahren von verschiedenen Trägern in St. Goar investiert, ein ganzes Bündel von Maßnahmen wird dabei das Gesicht der Stadt entscheidend verändern. Damit alle Projekte und Vorhaben von der Neugestaltung des Rheinufers bis zum Umbau der Ortsdurchfahrt miteinander in Einklang stehen und dem UNESCO Welterbetitel gerecht werden, arbeiten alle Beteiligten unter dem Motto „Modellstadt St. Goar“ eng zusammen. Dass diese Aufgabe keine leichte ist, zeigte der von der Stadt in 2009 europaweit ausgelobte und von der Initiative Baukultur begleitete Architektenwettbewerb. Dieser führte den besten Entwurf für alle Maßnahmen herbei. Die Planer mussten nicht nur Belangen der Verkehrsplanung, der Schifffahrt, der Denkmalpflege und denen des Naturschutzes Rechnung tragen, sondern auch eine bauliche Lösung finden, die angesichts des Hochwassers auch Überschwemmungen und starken Strömungen sowie der anschließenden Reinigung mühelos stand hält.
Steinerne Galionsfigur der „Biewerumer Quetschekerb“ aufgestellt
St. Goar-Biebernheim. Nun steht er da, der Quetschehannes, aus massivem Basaltstein gemeißelt, 400 Kilogramm schwer, 160 Zentimeter groß, mitten im Dorfzentrum „An der Bach“. Überraschend viele Besucher aus Nah und Fern hatten sich bei schönem Sommerwetter am Dorfplatz versammelt, um der Einweihungszeremonie beizuwohnen, zu der Ortsvorsteher Bernd Heckmann eingeladen hatte.
St. Goar. An guten Ideen, die stets sichtbar und zielorientiert umgesetzt werden, fehlt es in der Stadt St. Goar nicht. Jetzt wurde im Weinberg des vor wenigen Jahren renaturierten Schlossberges eine Skulptur des Hl. Goars enthüllt. Die Idee stammt vom St. Goarer Revierförster Hubertus Jacoby, der für einen starken Hunsrücker Eichenstamm eine sinnvolle Verwendung suchte.
St. Goar. Ein neues Mehrzweckfahrzeug mit moderner Ausstattung wurde in einer kleinen Feierstunde durch Bürgermeister Thomas Bungert und die Wehrleitung an die Stützpunktwehr St. Goar übergeben. Nach seiner Begrüßungsansprache gab Wehrleiter Christian Albrecht einen Überblick über das Bautagebuch dieses Fahrzeuges. Mit den Worten „Was lange währt, wird endlich gut“ zeigte er in einem Kurzabriss auf, welcher enorme ehrenamtliche Zeitaufwand nötig war, um dieses Fahrzeug mit der optimalen Ausstattung zu übergeben. Mehrere Hundert Stunden und etliche Fahrten nach Landau, zur Klärung von div. Fragen, waren hierfür notwendig geworden. Anschließend überreichte Christian Albrecht die Fahrzeugschlüssel an den Wehrführer Marco D'Avis und wünschte allzeit eine gute Heimkehr von Ihren Einsätzen.
St. Goar-Biebernheim. Friseurmeisterin Tatjana Kemmer und ihr Team veranstalteten kürzlich anlässlich der Neueröffnung des Friseursalons „Die Lockenschmiede“ in Biebernheim einen Tag der offenen Tür. Die Jungunternehmerin und zweifache Mutter errichtete zusammen mit ihrem Ehemann einen neuen Friseursalon in dem neuerbauten Wohngebäude im Wingertsweg.
St. Goar. Immer mehr Menschen schnüren auch im Urlaub die Wanderstiefel und wollen die Natur zu Fuß erleben. Diesem Trend entsprechen die touristischen Bemühungen der Stadt St. Goar seit rund zehn Jahren mit gutem Erfolg. Ein perfekt markiertes Wanderwegenetz mit integrierten Themenpfaden locken seit Jahren Wanderer aus ganz Europa an den Mittelrhein.

